Umwelt, Energie und Klimaschutz sind in der SPD gut aufgehoben.
Drei große Veranstaltungen in diesem Bereich auf Landesebene und sechs kleinere haben meine Arbeit maßgeblich in den 2 Jahren seit 2007 beeinflusst. Neben der Pflege der daraus resultierenden Kontakte und Korrespondenzen habe ich für den Landesvorstand als umweltpolitischer Sprecher die Beratungen für unsere Energieleitlinien und die Leitlinien für den Ländlichen Raum geleitet. Zusammen mit der Landtagsfraktion habe ich auch den 10-Punkte-Plan Klimaschutz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Mein Anliegen war und wird bleiben, die verschiedenen Ebenen in meine Arbeit mit einzubeziehen. Die Arbeitsgruppen „Ländliche Räume“ und „Nachhaltig Energiewirtschaft“ wurden von mir mit ins Leben gerufen und im umWeltforum integriert. Als Ansprechpartner für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik wurde ich von vielen Mitgliedern direkt angefragt und konnte helfen.
Die Klimaschutzkampagne mit dem Al Gore-Film „Eine unbequeme Wahrheit“ und seinen vielen regionalen und kommunalen Klimaschutzkonzepten zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Die Begleitung der Beratungen um das Waldgesetz, Kormoranverordnung, Moorschutz, Grüne Gentechnik und weiteren Themen des Natur- und Umweltschutzes zeigen aber auch, dass wir noch viel Arbeit haben.
Mit allen Kreisverbänden, besonders mit dem Kreisverbänden Pinneberg und Steinburg, sowie mit den Jusos und der AfA herrschte ein reger Austausch. Am intensivsten war die Arbeit im umWeltforum. Über die Lenkungsgruppe des umWeltforums funktioniert die Kommunikation u.a. zum Bund für Umwelt- und Naturschutz.
Als Mitglied der IG BAU freue ich mich über jeden Dialog mit den Gewerkschaften, der für uns existentiell ist. Für den Landesvorstand beteilige ich mich am Nachhaltigkeitsforum der Bundes-SPD und zukünftig an den Energiegesprächen mit Siegmar Gabriel.
Dass Ökologie und Ökonomie zusammengehören, erkennt man daran, dass über 1,8 Mio. Bürgerinnen und Bürger im grünen Bereich Arbeit finden. Leider ist das bis heute, wie in den Konjunkturpaketen ersichtlich, nicht jedem bewusst. Viele Entscheidungen sind noch nicht dem Nachhaltigkeitsprinzip zuzuordnen. Für die Zukunft wird von uns noch viel Arbeit geleistet werden müssen. Biodiversität ist ein wichtiges Thema für unser Land, welches zukünftig touristisch profitieren soll. Untrennbar sind für mich die Bereiche Westküste, zukünftige Herausforderungen des Klimawandels an der Westküste und Tourismus. Deswegen möchte ich mich dieser Region vermehrt widmen. Für das Lebensland Schleswig-Holstein arbeite ich seit 2005 gerne im Landesvorstand!
Am 21.März kandidiere ich deshalb für eine weitere Wahlperiode von 2 Jahren wieder für den Landesvorstand der SPD Schleswig-Holstein.
Zusätzlich möche ich im Jahre 2010 gerne für den Landtag kandidieren. Durch den Verzicht von Helmut Jacobs aus Wilster ist der Wahlkreis Steinburg West frei geworden. Ich hoffe, dass mich die dortigen Genossen und Genossinnen zu Ihrem Kandidaten wählen. Steinburg West ist für mich als Hohenasper gut bekannt und würde mir ermöglichen in meine Region, in der ich 26 Jahre meines Lebens verbrachte, zurückzukehren.






